Diät Deutschland: Was meint die Stastistik?

Dickes Deutschland

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Diät Deutschland: Was meint die Stastistik? Sind die Menschen in Deutschland durchschnittlich übergewichtig oder müssen sich die Bürger nicht um ihr Gewicht sorgen? Geht es nach den vielen Social Media Kanälen, der Werbung und diversen Shows im Fernsehen, dann gewinnt man eher den Eindruck, die Bewohner in Deutschland sind dünn mit der Tendenz zum Untergewicht. Was aber sagen die statistischen Erhebungen und welche Erkenntnisse ergeben sich daraus?

Selbsteinschätzung des Körpergewichts

Gesundheitskassen wie die TK erheben regelmäßig Gesundheitsdaten der Bundesbürger, um ein Bild von den potenziellen Gesundheitsrisiken zu erstellen. Die Erhebungen bestehen aus zwei Elementen, eine davon ist die Selbsteinschätzung des eigenen Körpergewichts. Rund 47 Prozent aller befragten Bürger finden sich weder zu dick noch zu dünn. Sie finden, dass sie ihr Idealgewicht erreicht haben und fühlen sich gesund. Nur sechs Prozent sind der Meinung zu dünn zu sein, also unter ihrem Idealgewicht zu wiegen. Immerhin geben 39 Prozent an, leicht übergewichtig zu sein, von denen 51 Prozent überzeugt sind, das mit der Diätumstellung in den Griff zu bekommen. Immerhin gehen acht Prozent davon aus, unter starkem Übergewicht (Fettleibigkeit) zu leiden. Während Frauen ihr eigenes Gewicht häufig überschätzen, glauben Männer überwiegend leichter zu sein, als sie tatsächlich sind.

Diät-Wechsel

Leider wird Diät im deutschen Sprachgebrauch falsch eingesetzt. In der Öffentlichkeit wird immer von einer Diät gesprochen, um die Bedeutung zur Gewichtsabnahme herzustellen. Daraus erschließt sich, eine Diät diene nur zur Gewichtsabnahme. Tatsächlich ist jede Ernährungsform eine Diät. Sie wird nur verändert, indem ein Mensch andere Lebensmittel konsumiert als bisher. Diäten (Ernährungsweisen) sind nicht automatisch mit der Reduktion des Körpergewichts verbunden. Ob der Wechsel einer Diät zur Reduktion führt, hängt von der Wahl der Diätform ab. In Deutschland wechseln rund 33 Prozent der Frauen und 18 Prozent der Männer häufiger ihre Ernährungsweisen mit dem Ziel der Gewichtsreduzierung.

Fettleibigkeit in Industriestaaten nimmt deutlich zu

Reale Werte, die unter anderem dem Bundesamt für Statistik vorliegen, zeigen, dass jeder vierte Bundesbürger fettleibig ist, also stark übergewichtig. Zwar ist Deutschland damit nicht weltweit führend, weil die US-Amerikaner einsam den ersten Platz belegen mit 39 Prozent, aber das zeigt, dass viele die Kontrolle ihrer eigenen Gewichtsregulierung verloren haben. Häufige Ursache für extremes Übergewicht sind Diäten, die viele zucker- und salzhaltige Produkte beinhalten. Während vor allem junge Frauen oft Junkfood konsumieren, dafür aber nur eine Mahlzeit am Tag zu sich nehmen oder sehr viel Sport treiben, trinken Männer bevorzugt alkoholische Getränke, die gerne mit Soft-Drinks kombiniert werden.

Diät und Ernährung der Lebensweise anpassen

Jede Diät ist individuell einer Person anzupassen. Im Grunde ist es gesünder, wenn jedes Familienmitglied sich seine Mahlzeiten selbst zubereitet und nur das konsumiert, was dem Körper guttut und die Gesundheit fördert. Proteinhaltige Diäten bedürfen einer regelmäßigen Fitnesstätigkeit, ansonsten führen zu viele Proteine zu einer Gewichtszunahme. Das ist nur ein Beispiel von vielen, auf das Haushalte achten müssen, damit die Gesundheit nicht durch die jeweilige Diät geschädigt wird. Wer sich im Umgang mit seiner Diät unsicher fühlt, zieht einen Ernährungsberater hinzu und erstellt mit diesem gemeinsam einen Ernährungsplan, der ganz den persönlichen Bedürfnissen entspricht.Wenn garnicht hilft, hift eine Magenverkleinerung in der Türkei.

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